Mühlenbergschule -Hauptschule- Übersicht

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Mühlenbergschule

-Hauptschule-

Guten Abend und herzlich willkommen auf unserer Homepage


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Die Mühlen-

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-Hauptschule-

wünscht erholsame Ferien.

UNSERE ÖFFENTLICHEN TERMINE FÜR DIE KOMMENDEN 14 TAGE


Betreff: Monatliche Sprechzeit unserer Berufsberaterin (HS und RS)
Beginn: 03.11.2020, 08:00 Uhr
Ende: 03.11.2020, 13:00 Uhr
Beschreibung: Sprechzeiten vor Ort – Beratungsraum / E-Trakt 8 – 13 Uhr In der Regel – 1. Dienstag im Monat
Ort: Beratungsraum / E-Trakt

Liebe Eltern, liebe Erziehungsberechtigte,

wir haben die ersten Schultage des neuen Schuljahres ohne große Probleme bewältigt. Die Schülerinnen und Schüler halten sich überwiegend an die Hygieneregeln und der Schulalltag läuft trotz der Einschränkungen relativ normal.

Damit das auch so bleibt, hat das Kultusministerium Regelungen zur Organisation der Schuljahrgänge 1 bis 10 der allgemein bildenden Schulen im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie ab dem Schuljahr 2020/2021 vom 09.09.2020 erlassen. Über die Sie betreffenden Auswirkungen des Erlasses möchte ich Sie informieren.

Nach dem Erlass sind Lehrkräfte angehalten in den verschiedenen Szenarien die Schülerinnen und Schüler bestmöglich beim Kompetenzerwerb zu unterstützen.

  • Szenario A: eingeschränkter Regelbetrieb
  • Szenario B: Schulbetrieb im Wechselmodell
  • Szenario C: regionale oder landesweite Schulschließungen (Quarantäne, Shut-downs)

Dabei sind wir auf Ihre Bereitschaft zur verstärkten Zusammenarbeit angewiesen.

Im Moment unterrichten wir zufriedenstellend nach der Stundentafel, die sich in den letzten normalen Jahren bewährt hat. Bis zu den Herbstferien werden wir beobachten, ob und welche Lernrückstände sich ggf. bei unseren Schülerinnen und Schüler feststellen lassen. Die Schulen haben die Möglichkeit die Fächer schwerpunktmäßig zu unterrichten, die im letzten Schuljahr zu kurz gekommen sind. Wir werden dies in Abstimmung mit dem Schulelternrat und Schulvorstand ins Auge fassen.

Ebenso werden wir die Anzahl und Form der Leistungsüberprüfung den Gegebenheiten und den Vorgaben des Erlasses anpassen, damit Ihren Kindern keine Nachteile entstehen.

Sollten wir aufgrund des Infektionsgeschehens ins Szenario B oder C wechseln müssen, greifen die Bestimmungen für das Distanzlernens:

Wir werden dann feste Sprechzeiten der Lehrkräfte für Eltern und Schüler einrichten und einen regelmäßigen digitalen Kontakt mit den Schülerinnen und Schüler vereinbaren. In diesem Zusammenhang weise ich besonders darauf hin:

Für die Schülerinnen und Schüler besteht auch beim Distanzlernen Schulpflicht und somit die Verpflichtung, die ihnen gestellten Aufgaben in der von den Lehrkräften angegebenen Zeit zu bearbeiten.

Wir berücksichtigt bei der Umsetzung des Erlasses die häuslichen Voraussetzungen und die unterschiedliche technische Ausstattung sowie die individuellen technischen Fähigkeiten der Schülerinnen und Schüler. Auch werden wir, die Aufgaben so stellen, dass die Schülerinnen und Schüler sie selbstständig bearbeiten können. Die Klassenlehrerinnen koordinieren die Aufgabenstellungen der Fachlehrkräfte, um eine Überfrachtung zu vermeiden.

Die Schulen sind gehalten, bis Ende November den Schülerinnen und Schüler und deren Erziehungsberechtigten ein Beratungsangebot zu unterbreiten. Dies kann in Form persönlicher Gespräche mit der Klassenlehrerin und/oder den Fachlehrkräften geschehen.

Alle Lehrkräfte und die Schulleitung stehen Ihnen nach Terminabsprache zu einem Beratungsgespräch zur Verfügung. Dies kann auch telefonisch erfolgen.

    Als Schwerpunkte dieses Gespräches eignen sich u. a. folgende Aspekte:
  • ein an die Lehrkraft oder Schule gerichtetes Feedback der Schülerin oder des Schülers sowie der Erziehungsberechtigten über die Erfahrungen mit dem Lernen/Arbeiten zu Hause
  • eine Rückmeldung über den Lernprozess und Lernerfolg der Schülerin oder des Schülers an die Erziehungsberechtigten
  • ggf. individuelle Absprachen zwischen Elternhaus und Schule oder Schülerin bzw. Schüler und Lehrkraft für die verschiedenen Szenarien
  • ggf. weiterführende Information über wesentliche Regeln der Schule in den Pandemie-Zeiten.

In diesem Zusammenhang weise ich darauf hin, dass das Schulgebäude von Besuchern nur nach vorheriger Anmeldung und unter Einhaltung der der Hygieneregeln (Maske, Abstand, Dokumentation des Besuchs) betreten werden darf.

Dies gilt aus heutiger Sicht auch für den Schüler- und Elternsprechtag am 12.11.2020, an dem Sie sich umfassend über den Lern- und Leistungsstand Ihres Kindes informieren können.

Im Falle der Organisation des Schulbetriebes in den Szenarien B und C bietet die Schule an jedem Tag von Montag bis Freitag in der Zeit von 8:00 bis 13:00 Uhr Präsenz-Sprechzeiten für die telefonische oder persönliche Kontaktaufnahme für Erziehungsberechtigte sowie Schülerinnen und Schüler an.

Grundsätzlich gilt:

Wenden Sie sich mit Fragen und Anregungen jederzeit an mich und meine Lehrkräfte, damit wir zum Wohle Ihrer Kinder rasch reagieren können.

Bitte thematisieren Sie mit Ihren Kindern noch einmal die Regeln des Hygienekonzeptes, dass Ihnen zugegangen ist.

Besonders:

In den Bussen, an den Bushaltestellen, auf den Fluren und in den Gemeinschaftsräumen herrscht Maskenpflicht! Der Abstand (1,50 Meter) ist möglichst einzuhalten.

Wir sind gehalten Verstöße gegen die Regelungen zu sanktionieren. Dies wird in erster Linie aus Ermahnungen und leichten Erziehungsmaßnahmen bestehen. Die Verhältnismäßigkeit wird von uns gewahrt. Der Erlass gibt jedoch auch vor, dass wir bei schweren und wiederholten Verstößen zum Schutz der Gemeinschaft Ordnungsmaßnahmen einleiten müssen, die zum Ausschluss vom Unterricht führen können.

Schülerinnen und Schüler, die mit Angehörigen von Risikogruppen in häuslicher Gemeinschaft leben, können in besonderen Ausnahmefällen auf Antrag vom Präsenzunterricht befreit werden und nehmen dann am Distanzlernen teil, wie wir es auch vor den Sommerferien praktiziert haben.

    In diesem Antrag ist glaubhaft darzulegen, warum die Teilnahme einer Schülerin oder eines Schülers am Präsenzunterricht als besonders begründeter Ausnahmefall - Härtefall - anzusehen ist. Ein Härtefall kann nur angenommen werden, wenn
  1. glaubhaft gemacht worden ist (z.B. durch Vorlage eines Attestes), dass die Angehörige oder der Angehöriger zu einer Risikogruppe gehört, und
  2. die Schülerin oder der Schüler mit der oder dem Angehörigen in einem räumlich nicht trennbaren Lebensbereich dauerhaft wohnt und sich enge Kontakte zwischen der Schülerin oder dem Schüler einerseits und der oder dem Angehörigen andererseits trotz Einhaltung aller Hygieneregeln nicht vermeiden lassen, wobei davon ausgegangen wird, dass dies bei Alleinerziehenden, Erziehungsberechtigten und Geschwisterkindern vorrangig, bei Großeltern etc. nachrangig der Fall ist, und
  3. an der Schule ein nachgewiesener Fall einer Neuinfektion mit dem Corona-Virus durch das zuständige Gesundheitsamt bestätigt worden ist.

Wenn Sie einen Antrag benötigen, wenden Sie sich an unser Sekretariat.

Wir alle bemühen uns, das Beste aus der Situation zu machen und freuen uns, wenn Sie uns dabei weiterhin unterstützen.

Berthold Fritsch

(Schulleiter)

Für Fragen und Anregungen erreichen Sie mich telefonisch über die Schulnummer: 05176/98 98 11 oder per Mail: berthold.fritsch@muehlenbergschule.eu

Aktuelle Corona-Informationen: